Stimmgewaltige Pfingsten-Kirchenchor St. Peter und Paul Reute

Am Pfingstsonntag sangen drei versierte Sopranistinnen des Kirchenchores Sankt Peter und Paul Reute / Bad Waldsee: Marion Schluck, Anita Rupp, Lucia Wieland. Aufgeteilt in die Stimmlagen Sopran I, Sopran II und Alt wurde dreistimmig im Kanon bzw. die Lieder betreffend zwei- bis dreistimmig gesungen. Begleitet hat die Chorleiterin am Piano. Der Aufführungsort war hierbei der Chorraum, sowie die Treppe zum Hochaltar.
Probestart war 3 Wochen vor Pfingsten. Vorab erhielten die Sängerinnen per Mail die Noten zur Liedauswahl. Wöchentlich wurde dann je ca. 45 Minuten im Proberaum und 1x ca 45 Minuten in der Kirche geprobt.
Die Sängerinne und Sänger hatte viel Freude an der gemeinsamen, zügigen und sehr strukturierten Probearbeit. Da alle 4 Chormitglieder in Bad Waldsee wohnen, hat man  zu jeder Probe eine gemeinsame Radtour nach Reute und zurück nach Bad Waldsee gemacht. Eine wunderbare Idee.

Eine kleine Kostprobe verschiedener Lieder gibt uns der Chor hier:

Erstkommunion in St. Laurentius, Bietigheim-Bissingen

Wie kann ein kleiner Chor die lange Zeit ohne Proben und Zusammentreffen überbrücken?

Wie können wir, der „Junge Chor“, dazu beitragen, dass für 24 Kinder die Erstkommunion-Gottesdienste feierlich gestaltet sind – wie in den letzten Jahren?

Gelingt das in Zeiten, in denen maximal 4 Personen gemeinsam in der großen Kirche singen dürfen?

Als die Anfrage unseres Pastoralreferenten Rolf Briehl, der die Vorbereitung der Erstkommunion leitet, Ende Januar beim Jungen Chor eintraf, haben wir sehr schnell zugestimmt und überlegt, wie wir diese Herausforderungen bewältigen können. In einer Videokonferenz aller Chormitglieder haben sich schnell genügend Sängerinnen und Sänger gefunden, die es sich zutrauen im Oktett oder sogar Quartett die z.T. 4-stimmigen Sätze zu singen. Auch wenn sich nicht alle darauf einlassen wollten, so war die Gruppe groß genug für diese Aufgabe. Insgesamt beteiligten sich an diesem Projekt acht Sängerinnen und Sänger (plus Pianist und Chorleiterin). Wie sich im Laufe der Zeit herausstellte, war es gut, dass sich so viele eingebracht haben.

Gemeinsame Proben unter Pandemie-Bedingungen waren in den ersten Monaten dieses Jahres nicht möglich. Dank der Bereitschaft aller Beteiligten, vor allem unserer Chorleiterin Frau Isabel Pedro, haben wir einzeln geprobt – teilweise unterstützt von „Playbacks“, die unser Pianist zusammen mit Frau Pedro eingespielt hat.  So ist es uns gelungen, dass am Ende eine kurze Anspielprobe vor dem großen Festtag für die Erstkommunionkinder ausreichte, um alles gemeinsam zum Klingen zu bringen.

Während der Vorbereitungszeit zeichnete sich Corona-bedingt ab, dass in unserer Gemeinde nur ein Quartett singen kann – und nicht wie erhofft ein Oktett. Außerdem erhöhte sich die Anzahl der Gottesdienste von zunächst einem geplanten großen, gemeinsamen feierlichen auf drei mit kleinen Gruppen von maximal je zehn Erstkommunionkindern.  Alle Gottesdienste sollten an einem Wochenende (17./18. April) stattfinden. Da acht Sängerinnen und Sänger vorbereitet waren, konnten wir nun die Aufgaben verteilen und nicht jede(r) war in allen Gottesdiensten gefordert. So klang der Chor in jedem Gottesdienst anders – was auch für uns eine interessante Erfahrung war.

Für alle Beteiligten war dies eine bereichernde und herausfordernde Chorzeit, mit der wir die unsäglich lange Chorpause erträglicher machen konnten. Aufbauend auf dem bestehenden Repertoire, ergänzt um wenige neue Stücke, einen Gottesdienst ohne gewohnte Vorbereitung zu gestalten, in reduzierter und wechselnder Besetzung zu singen, und dann auch mit den erforderlichen Abständen als Ensemble zu klingen war neu und ein gewisses Wagnis. Dieses Wagnis hat sich gelohnt, hat allen viel Spaß bereitet und mit dazu beigetragen, dass die Erstkommunionkinder in einem festlichen Rahmen diesen besonderen Gottesdienst feiern konnten.

Den Post-Corona-Neustart mit allen Chormitgliedern wollen wir zu gegebener Zeit auch mit neuem Notenmaterial gestalten, für das wir den erhaltenen Förderbetrag einsetzen wollen.

Kirchenchor Eriskirchen lässt von sich hören

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie sind wir als Chor durch verschiedene Maßnahmen und Verordnungen zum Schutz der Gesundheit in der Probenarbeit eingeschränkt – zeitweise kam die Chorarbeit in Präsenz ganz zum Erliegen. So blieb uns über Zoom-Meetings mit dem gesamten Chor ein zufriedenes Nachdenken über Vergangenes, ein wenig Glaube an das Morgen und Hoffnung für die Zukunft. Nach erlebten Zwangspausen gilt es in verantwortungsvollem Umgang im Chor mit den vorgegebenen Rahmenbedingungen zu arbeiten, damit regelmäßig Singstunden in Präsenz möglich sind. So freuen wir uns über die Hygienekonzepte aus Rottenburg und haben über den Sommer 2020 sowie im Jahr 2021 die Konzepte dankbar angenommen und umgesetzt. In den Zwangspausen haben virtuelle
Gemeinschaftsaktionen (z. B. Fasnetsball, Singen mit Sing-Along Dateien, virtueller Adventskalender, Grußkarten, Videobeiträge und Rätsel) den Zusammenhalt gestärkt. Die regelmäßigen Treffen haben uns trotz Distanz ein Gemeinschaftsgefühl gegeben. Als Schola waren wir auch in der Kirchengemeinde vor Ort aktiv dabei. Wir setzen das Fördergeld wie beantragt für zusätzlichen Input durch eine
Stimmbildnerin ein. Wir bedanken uns für das tolle Programm – zur eigenen Freude am Singen und zum Lob Gottes.

Kirchenchor St. Elisabeth Ehningen macht weiter!

Auch in der Corona-Pandemie gibt es den Kirchenchor St. Elisabeth noch!

Nachdem im Jahr 2020 an Ostern kein Proben und Singen in den Gottesdiensten möglich war, wurde  am Elisabethenfest 2020, Weihnachten 2020 und Ostern 2021 jeweils mit einer kleinen Schola aufgetreten und geübt.

Wie denn das? Es war klar: „Wir wollen singen, unser Chor!“

 

Wir- machen weiter!-

 

Wir haben die Proben nach Ostern 2020 ins Freie verlegt. Die Notenblätter fliegen weg, das Kabel für das Keyboard ist defekt. Wir hören unsere Singnachbarn nicht mehr. Die anderen Sänger fehlen uns. Schließlich wird es abends immer kälter und früher dunkel. Doch:

 

Wir machen weiter!

 

Wir ziehen in den Kirchenraum um. Die Chorleiterin steht oben auf der Empore, wir Sänger verteilen uns im Kirchenraum, die erhöhte Position der Chorleiterin zwingt zur aufrechteren Haltung. Jetzt hören wir uns auch gegenseitig etwas besser, dafür die Kommandos der Chorleiterin nicht mehr. Doch:

 

Wir machen weiter!-

 

Die Chorleiterin mit Keyboard (und Kabel) wechselt in den Altarraum, wir in den Bänken verteilt. Denn wir haben ein Ziel: Singen am Elisabethenfest und an Weihnachten! Vereinzelt unterstützen wir in den Gottesdiensten auch die beiden Kirchenmusiker/Kantoren, die unserem Chor angehören.

Corona nimmt kein Ende, die Bedingungen werden verschärft. Doch:

 

Wir machen weiter!-

 

Wir proben online. Es ist gar nicht so einfach mit Zeitversatz zu proben. Das Geburtstagsständchen mit freigeschalteten Mikrofonen aller z.B. hörte sich sehr chaotisch an. Und es gehört Mut dazu, einzeln zu singen, wenn man die Unterstützung der „Nebensänger“ gewohnt ist, das gilt für die Proben genauso wie für die Auftritte, je zu viert an Karfreitag und Ostern. Doch:

 

Wir machen weiter!-

 

Momentan singen wir in online-Proben (vgl. auch den Beitrag dazu im Internetauftritt der Kirchengemeinde), um wenigstens etwas das Singen miteinander erleben zu können.

Jedoch ist das absolut kein vollwertiger Ersatz für das gemeinsame Singen aller Chormitglieder und so hoffen wir, dass wir bald wieder alle gemeinsam und unbeschwert proben und in Gottesdiensten singen können.

Vorabenmesse in Metzingen

Am Samstag, den 26. Juni 2021 versammelte sich nach langer Pause der Kirchenchor St.
Bonifatius zu einem Probetag. Eine lange Probenphase stand an, um sich als Chor und Chorgruppe wieder zu finden. In der Vorabendmesse um 18.30 bereicherte der Chor nach intensiver Arbeit den Gottesdienst.

Probetag und Outdoor – Gottesdienst in Biberach

Der Kirchenchor Biberach veranstaltete einen gelungenen Probetag, um sich auf die kommenden Auftritte intensiv vorzubereiten. Den Abschluss bildete ein Outdoor-Gottesdienst mit Pfarrer Stefan Ruf.

Probearbeit in Roggenzell

Angefangen mit einer Bassgruppe, gefolgt von Tenor und einer Gruppe mit der Stimmlage Alt im Proberaum der Alten Schule in Roggenzell, wechselten die dann auf Grund der größeren Gruppengröße mit den mittleren und anschließend noch den hohen Frauenstimmen in die Kirche.

Ein Stimmbildungsworkshop mit Herrn Möller war angesagt!

Hoch konzentriert und motiviert ließen sich die Sänger/innen von Herrn Möller anleiten. Zum großen Teil ernsthaft aber auch zuweilen mit Witz und Humor gesprengt vergingen die jeweils 45 Minuten dauernden Übungseinheiten wie im Flug. Viele Sänger/innen waren überrascht wie schnell die Zeit vergangen war und hätten sich längere Einheiten gewünscht. Corona und vorhandene Geldmittel bestimmten aber den Ablauf.

Trotz aller Kürze war jedoch bei allen Gruppen eine erstaunliche Klangentwicklung zu verfolgen. Über das vorsichtige Entwickeln der Stimme zu mehr Klangvolumen bis zum Halten der Tonhöhen auch in leisen und feinen Passagen, konnte jede Sängerin und jeder Sänger für sich einen persönlichen Zugewinn im Umgang mit der eigenen Stimme mitnehmen. Die Resonanz der einzelnen Gruppen war durchweg höchst positiv und die Lust auf mehr Stimmbildung ist geweckt.

Zum Abschluss wurden dann noch mit allen dagebliebenen und zum Teil extra nochmals gekommenen Sänger/innen mehrere bekannte vierstimmige geistliche Lieder gesungen. Viele waren tief berührt, dass nach so langer Zeit wieder der gemeinsame Gesang erklingen durfte. Zudem hatten viele wieder Hoffnung und Mut geschöpft, dass ihre Stimmen nach so langer Zeit des Nichtsingens wieder im Chor zu einem wunderschönen Klang als Gemeinschaftserzeugnis beitrugen.

 

 

Musical und Probenwochenende in Neckarsulm

Bei regnerischem Wetter hat das Musical des Kultursommers in Neckarsulm stattgefunden!
Die „Orgelpfeifen“ und „Begeisterten“ gaben ihr Bestes…
Vor den Sommerferien wurde noch kräftig geprobt. 6x Probe in jeweils kleinen Gruppen vor den Sommerferien! 1 Probewoche ( nachmittags 2 Std auf dem Schulhof jetzt in den Ferien, dann am Sonntag an den Start!

Expedition MLK 381 steht für die bewegende Geschichte Martin Luther Kings, die im Mittelpunkt des Kindermusicals stehen. Die Protagonisten erleben die bedeutenden Ereignisse hautnah und treffen die mutige Köchin Georgia, bei der sie mehr über die besondere Zahl 381 und den Kampf um Gleichheit, Gerechtigkeit und Frieden erfahren. Dieses bewegende Stück führen die Orgelpfeifen und Be-Geist-erte der Kirchengemeinde St. Johannes auf. Kultur und Bildung für Herz, Geist und Seele, um das Bewusstsein für Frieden und Gerechtigkeit neu wachzurufen.

Die Orgelpfeifen sind ein Kinder- und Jugendchor von ca. 6 – 18 Jahren unter der Leitung von Angela Weinreich.

Sehen Sie hier das Musical in voller Länge!

https://www.youtube.com/watch?v=3glkW6eIh7c

Mahlstetten singt wieder!

Zwar musste das ursprünglich geplante Kirchenkonzert am 1. Advent des Kirchenchors Mahlstetten abgesagt werden, trotzdem blickte das Ensemble nach vorne:

Im vergangenen Jahr konnte der Chor um vier, im laufenden Jahr bereits um 5 neue Sänger*innen wachsen. So wurde die Chorförderung für den Erwerb eines Band- und Chorbuches verwendet.

St. Elisabeth in Ehningen probt wieder

Unter Einhaltung der Masken Pflicht und der Abstandsregelung, konnte der Kirchenchor der Katholischen Kirchengemeinde Ehningen wieder mit Proben im Gemeindehaus beginnen.