St. Elisabeth in Ehningen probt wieder

Unter Einhaltung der Masken Pflicht und der Abstandsregelung, konnte der Kirchenchor der Katholischen Kirchengemeinde Ehningen wieder mit Proben im Gemeindehaus beginnen.

Moosheim – Mit dem Keyboard in die Probearbeit

Ein Epiano sollte angeschafft werden, um im Sommer 2021 die Probenarbeit des Gesamtchors Moosheim wieder aufnehmen zu können.

So wurde die Förderung gewährt und es wird kräftig gesungen.

Einen kleinen Eindruck erhalten Sie hier:

Stimmbildung des Kirchenchors Heilige Familie in Stuttgar-Rohr nach langer Pause

Am Samstag 25.9.2021 traf sich nach langer Pause der Kirchenchor Heilige Familie in Stuttgar-Rohr zur Stimmbildung – dank der Unterstützung durch das Projekt des Amts für Kirchenmusik.
18 Personen haben an diesem Nachmittag körperlich dafür gearbeitet, wieder mehr Stimme zu bekommen. Frau Lydia Kucht leitete uns alle zu Lockerheit, Spannung und Körperwahrnehmung an. Es tat gut, wieder die Gemeinschaft und die Freude am Singen zu erleben nach langer Abstinenz – trotz Abstandsregel.
Jede und jeder von uns hat ganz sicher etwas für sich mitgenommen, so dass wir am 4. Oktober 2021 mit unserer neuen Chorleiterin Lena-Maria Ortmann starten können und schon etwas dafür vorbereitet und „entrostet“ sind.

Schwarzenbacher Kirchen- und Kinderchor begeistern bei Abendgottesdienst

Im Rahmen des Projekts „Chöre kontern Corona“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart gestalteten der Schwarzenbacher Kirchenchor und ein Projekt-Kinderchor einen musikalischen Abendgottesdienst. „Wir feiern heut ein Fest“ so sangen die Kinder zu Beginn. Die Freude am gemeinsamen Singen und Musizieren war ihnen anzumerken. Pastoralreferentin Mirjam Schweizer leitete den Gottesdienst und freute sich ebenso wie die zahlreichen Gottesdienstbesucher über den schwungvollen Gesang von jungen und älteren Stimmen. Für den Kirchenchor Schwarzenbach war es der erste gemeinsame Auftritt nach langer Zeit. Nur in Kleingruppen durften bisher die Messen gestaltet werden. „Eine logistische Herausforderung“ meinte Chorleiter Christian Feichtmair, der das Projekt initiierte und musikalisch leitete. „Maskenpflicht, Testungen, Impfstatus, Abstände und nun auch noch das Baugerüst im Innern der Schwarzenbacher Kirche, die Rahmenbedingungen für eine Chorarbeit sind eigentlich nicht gegeben.“ Und dennoch: „My soul has been redeemed“, „meine Seele wurde erlöst durch die Kraft seiner Hand“, so sang der Chor und zeigte, wie sehr Gemeinschaft, Gaube und Hoffnung Licht in dunkle Tage bringen können. Auch die Kinder sangen von der „Frohen Botschaft“: „Gott liebt Kinder, große und kleine!“. Mit einem gemeinsamen „Abendsegen“ beendeten Kinder- und Kirchenchor eindrucksvoll und festlich den Gottesdienst. Die junge Flötistin Linda Weise, sowie Margarete Busch und Gerhard Vielhaber am Klavier begleiteten die Chöre einfühlsam und trugen zum klang- und stimmungsvollen Gottesdienst bei. Frau Schweizer und die Verantwortlichen des Kirchenchores dankten allen Beteiligten, den Kindern und deren Familien für das tolle gemeinsame Erlebnis!

Der Jugendchor „Cantis 2“ kontert auch Corona!

„Gesungen wurde immer – irgendwie halt. Ob live mit Abstand oder vor dem Bildschirm.“

Der Jugendchor „Cantis 2“ hat sich von Corona nicht abhalten lassen und so war der Wunsch nach neuen Noten groß. Eine Mischung aus NGL, Gospel und Pop war der Wunsch und so kam das neu erschienene „Liederbuch2“ gerade richtig, für wessen Kauf die Förderung des Chorförderprogrammes eingesetzt wurde. Neben Frey und Co. erklingt nun auch Pink, Silbermond und Adel Tawill in der Kirche St. Paulus in Künzelsau.

Probentag des Kirchenchors Jangstzell

Zum Wiedereinstieg in die Chorarbeit nach der langen Zwangspause traf sich der Kirchenchor Jangstzell zu einem Probentag. Pfarrer Golla konnte dazu rund 30 Mitglieder im Vitusheim begrüßen.

Dank eines Förderprogramms der Diözese war es möglich, eine professionelle Stimmbildnerin zu engagieren: Kerstin Barwitz von der Musikschule Aalen zeigte den einzelnen Stimmlagen grundlegende und effektive Übungen auch für anspruchsvollere Literatur.

Die mittägliche Stärkung erfolgte durch den Lieferservice des Landhauses Rettenmeier; Kaffee und Kuchen am Nachmittag rundeten den lehrreichen und zugleich geselligen Tag ab.

Probetag der Gregorianikschola Schramberg

Die Corona-Pandemie hat vieles unmöglich gemacht; die Probenarbeit war – wenn überhaupt – nur noch mit starken Einschränkungen möglich, für die Gottesdienstgestaltung durften nur kleine Ensembles eingesetzt werden und an ein Chorwochenende war schon gar nicht zu denken. Schmerzlich traf diese Situation auch die Gregorianikschola Schramberg, gehörte doch bisher auch ein mehrtägiger Klosteraufenthalt zum Jahresprogramm. Nach der pandemiebedingten Absage im vergangenen Jahr war es auch heuer nicht einfach ein Kloster zu finden, das Gäste aufnehmen konnte. So war die Freude groß, als eine Zusage der Benediktinerabtei Maria Laach eintraf. So machten sich sechs der zwölf Sänger der Gregorianikschola Schramberg am Donnerstag, 7. Oktober 2021 in die Eifel auf. Nach gut sechsstündiger Bahnreise wurden wir von Gastpater Viktor begrüßt und mit den notwendigen Informationen versorgt. Wohltuend war, wie unkompliziert sich der Aufenthalt, trotz der geltenden Hygienebestimmungen, gestalten sollte. Wir durften in der St. Johannes-Kapelle und in der Hauskapelle proben, was wir auch reichlich nutzten. So konnten verschiedenste Gesänge für die bevorstehende Adventszeit erarbeitet werden. Alle unsere Erwartungen übertraf, dass es sogar möglich war das Mittagessen zusammen mit den Mönchen im Refektorium einzunehmen. Das Mitfeiern des Konventamts und der Stundengebete in der romanischen Klosterkirche schafften Ruhepunkte im Tagesablauf. Bruder Florentinus ermöglichte uns die Besichtigung der umfangreichen Klosterbibliothek. Nach erfüllten sonnigen Tagen traten wir am Montag, an Seele und Leib „runderneuert“ die Heimreise nach Schramberg an.

„Unser Dank, dass wir ein gutes Stück lange vermisster „Normalität“ erleben durften, gilt den Benediktinern von Maria Laach und der Unterstützung durch das Förderprogramm „Chöre kontern Corona“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart.“

Musikalischer Vorabendgottesdienst Rottenburg Oberndorf

Anlässlich der Verabschiedung ihres Dirigenten Michael Heißel am 11.09.2021 luden die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchores Oberndorf zu einem besonderen Gottesdienst ein. Der Gottesdienst wurde von einer der beiden während Corona gegründeten Scholen musikalisch gestaltet.

Als Abend des Dankes galt der Ausklang im Anschluss an den Vorabendgottesdienst. Kostbare Zeit sich auszutauschen. Die Freude, nach so langer Zeit endlich einmal fast alle wiederzusehen, war ebenso groß wie der Gesprächsbedarf.

So war der Abend ein gelungener Auftakt für die Wiederaufnahme der Chorproben im Oktober 2021 mit dem neuen Dirigenten Victor Rodriguez und die Coronaförderung verhalf dem Kirchenchor Oberndorf in dieser schwierigen Zeit.

 

 

Ugandische Musik hautnah erleben

Der Kirchenchor St. Elisabeth Tailfingen hat durch den Parrvikar der Gemeinde Arthur Godrick Kaweesa aus Uganda eine besondere Verbindung zu afrikanischer Musik.
Schon im Juni 2021 hatte er einen Gottesdienst mit Musikern aus Uganda organisiert, die den Gottesdienst mit ihrem Gesang und dem traditionellen virtuosen Trommelspiel gestalteten und aufwerteten.
Nachdem der Chor zunächst durch die Vakanz der Kirchenmusikerstelle, dann durch Corona zu einer Zwangspause gezwungen war, war es nun an der Zeit, sich neu zu sortieren und auch neue Wege zu gehen.
So entstand die Idee, eben diese im Gottesdienst gehörte Musik auch selber praktisch zu erfahren. Dazu organisierten Pfarrvikar Arthur Godrick Kaweesa und Dekanatskirchenmusikerin Theresa Hinz einen Workshop, in dem die Chormitglieder lernten, selber die Trommel zu spielen und auch Lieder auf afrikanisch und vierstimmig zu singen.
Die beiden sehr erfahrenen ugandischen Workshopleiter Maurice Ssenyonga und Francis Ssentumbwe Sennoga führten den Chor einen Tag lang sehr kompetent, mit Liebe zum Detail, viel Fingerspitzengefühl und über alle Sprachbarrieren hinweg an die Musik heran.
Der Höhepunkt und Abschluss des besonderen Tages war die Mitgestaltung des Gottesdienstes in St. Elisabeth Tailfingen, bei dem die geübten Lieder und Tänze noch einmal hautnah erlebt wurden.
Der Workshop war ein voller Erfolg, sodass die ersten Pläne für eine Wiederholung im nächsten Jahr bereits entstehen.
Die Fördermittel der Diözese wurden für die Honorare für die beiden Workshopleiter und die Miete der afrikanischen Trommeln verwendet.

Intensiv-Probetag der „MünSingers“

Auch der katholische Kirchenchor „die MünSingers“ bekam den begehrten Zuschuss im Rahmen des Chorförderprogrammes „Chöre kontern Corona“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart bewilligt und veranstaltete einen Intensiv-Probetag. Ziel war es die bestehende Chorgemeinschaft zu stärken und die neuen Mitglieder zu integrieren. Bereist im Vorjahr fiel das gewohnte Probenwochenende coronabedingt ins Wasser, und auch dieses Jahr mussten Abstriche diesbezüglich gemacht werden.

Schon morgens trafen sich die Sängerinnen zum Üben. In Stimmen aufgeteilt konnten sich die einzelnen Gruppen intensiver als bei den wöchentlichen Proben, mit den von der Chorleitung Sonja Szczyrba ausgewählten Liedern, beschäftigen. Das Programm umfasste moderne und klassische Winter-  und Weihnachtslieder.

Gegen 16 Uhr wurden die Noten zusammengepackt. Nach einem erfolgreichen Probentag ließen „die MünSingers“ den Tag gemütlich zusammen ausklingen.